Paula’s Cottage in Ireland

Aunt Paula was a little crazy, Lucy had often heard from her mother: Just like that, Paula had emigrated to Ireland and bought a dilapidated, roofless cottage in a remote area.

When Lucy has to spend her summer vacation at Paula’s, much turns out to be different. It doesn’t rain all the time. Red hair is far less common than Lucy was led to believe. And Aunt Paula’s cozy house has had a roof for a long time.

Years before I wrote The Greenest Wind, I had bought a framed picture in a gallery in Schull: A colored etching, titled „The robin & the ruin“, signed by C. Thery.

The robin & the ruin. C. Thery

When I wrote the novel, the etching, the artist, and the island became a small but important part of the story. Until … the editor cut the episode due to the publisher’s length specifications for middle-grade books. Weiterlesen

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The Greenest Wind…

Gestern ist sie erschienen: die englische Übersetzung der Tüte grüner Wind!

Genauer gesagt: die Übersetzung ins amerikanische Englisch, denn zwischen dem britischen und dem amerikanischen Englisch gibt es ja mehr Unterschiede als man vielleicht denkt.

The Greenest Wind – A Summer in Ireland
Translated by Rebecca Heier.

Gefeiert habe ich das Ereignis, passend zum Roman, bei Tee und Scones. Da draußen der Schnee rieselte, saßen wir allerdings gemütlich drinnen.
Lucy und Tante Paula haben im irischen Sommer ja auf der Wiese hinter Paulas Cottage am Meer gepicknickt:

They drank their tea on the meadow. They put the tray on the grass and sat on fat pillows from the living room. They ate the scones, still warm, with blackberry jam. A real picnic.

Nun heißt es abwarten.

Wird auch The Greenest Wind den Weg zu Leserinnen und Lesern finden?

Manche von ihnen nach Irland locken?

In anderen den Wunsch wecken, eine Patchworkdecke zu stricken oder überhaupt erst einmal stricken zu lernen? Weiterlesen

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Der Darcy-Porridge ;-)

Das Rezept für den perfekten britischen Porridge verriet mir vor Jahren eine walisische Studentin, die wie ich eine Saison lang in einem Schweizer Hotel arbeitete, das samt Gästen gut in einen Agatha-Christie-Roman gepasst hätte.

Glenys war Zimmermädchen, ich wurde zu meinem Erstaunen zur Frühstücksköchin bestimmt und geriet in Panik, als zum ersten Mal Porridge bestellt wurde. Von einem älteren Engländer. Der mir dann ein Kompliment in die Küche schickte :-) Weiterlesen

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The Greenest Wind – A Summer in Ireland

Gesine Schulz: The Greenest Wind. Translated by Rebecca Heier. Cover design: Sam Kalda.

Because I like it so much, Sam Kalda’s cover here in full size!

Weil ich es so schön finde, das Buchcover von Sam Kalda in voller Größe :-)

Gesine Schulz: The Greenest Wind – A Summer in Ireland. Translated by Rebecca Heier.
Publication date February, 2nd 2019.
Erscheinungstermin 2. Februar 2019.

Available in these and other shops / Erhältlich in diesen und anderen Shops: Weiterlesen

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Ich bin begeistert …

Diese Galerie enthält 2 Fotos.

… und zwar von den Buchcover-Entwürfen für The Greenest Wind – A Summer in Ireland. Die Tüte grüner Wind-Übersetzungen ins Holländische und Schwedische erschienen, vermittelt durch die Lizenzabteilung des Verlags bzw. von meiner Literaturagentin, in Verlagen. Diese Übersetzung von Rebecca … Weiterlesen

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Wörter und Beeren

Ein willkommener Anlass, mal wieder in einem meiner alten Kochbücher zu stöbern:

Gestern habe ich zum ersten Mal Kornelkirschen gekostet (mhh …!) und mir dann eine Handvoll der Früchte vom Strauch gepflückt, um sie morgens ins Müsli zu schneiden oder in den Porridge. Vielleicht werde ich auch mit geschmolzener dunkler Schokolade experimentieren.

Für Marmelade reicht meine Menge nicht, doch die Entdeckung, dass man die in Österreich Dirndl-Marmelade nennt oder auch Weiterlesen

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Nach Cirencester

Die Firma Ilford & Partners Estate Agents befand sich unweit des historischen Marktplatzes in der Cricklade Street, zwischen zwei Pubs in einer Reihe zweistöckiger viktorianischer Geschäftshäuser aus goldgelbem Cotswold-Stein.

Wie Freda von der Website wusste, hatte die Firma Erfahrung mit der Vermittlung großer und historischer Häuser und betrieb diskretes Marketing. Im Schaufenster hingen nicht, wie oft üblich, aneinandergereihte Fotos von Einfamilienhäusern, Eigentumswohnungen und Reihenhäusern. Hier beschränkte man sich auf den Firmennamen in goldener Schrift auf der Milchglasscheibe und den unauffälligen Hinweis auf die Mitgliedschaft im nationalen Fachverband.

Ein leises Summen verkündete Fredas Eintritt. Sie trat auf den weichen Axminster-Teppich und ging auf einen der beiden Mahagoni-Schreibtische zu, hinter dem sich ein junger Mann erhoben hatte und ihr entgegensah. Seine Goldrandbrille wirkte altmodisch und passte farblich zu seinem blonden Haar, das er in einem modischen Undercut trug, wie sie ihn von Nick kannte.

„Guten Morgen“, sagte Freda.

„Guten Morgen, Madam. Womit kann ich dienen?“

„Nun …“ Mit einem Mal wusste sie nicht so recht, wie sie anfangen sollte. „Also, es geht um unser Haus.“

„Ich verstehe. Um Ihr Haus. Sie denken daran, es zu verkaufen? Nehmen Sie doch bitte Platz.“

„Danke.“ Freda ließ sich in den Besuchersessel vor dem Schreibtisch sinken. Der Makler setzte sich wieder und lächelte wohlwollend, um nicht zu sagen: eine Spur herablassend. Freda nahm es ihm nicht übel, so sehr war sie bei Fremden daran gewöhnt. Es lag daran, dass sie klein war. Auch das Tweed-Kostüm und die Seidenbluse schienen hier nichts zu nutzen. Ihre Finger umklammerten den Handtaschenbügel. Ihr Anliegen in Worte zu fassen war deutlich anders, als nur so darüber nachzudenken. Weiterlesen

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