Verlosung // Giveaway

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BUCHCOVER-MAGNET & IRISCHER GLÜCKS-PENNY

Bis zum Sommer, vielleicht auch länger, verlose ich monatlich

plus

    • drei (nicht unbedingt glänzende) irische Glückspennys. Die Münzen stammen aus der Zeit vor der Euro-Umstellung Anfang 2002. Kurz davor spielt der Roman, den Rebecca Heier ins amerikanische Englisch übersetzt hat.

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Englischer Strickzirkel mit Tradition

Als die ersten Mitglieder des Strickzirkels eintrafen, war der größte Gäste-Ansturm im Café vorüber.

Briony nahm das Ab 16.30 Uhr reserviert-Schild von drei Tischen und schob sie aneinander.

„Hallo, Briony. Grünen Tee für mich, bitte.“ Joana ließ sich mit einem Ächzen auf den Stuhl sinken. „Muskelkater. Neue DVD. Fit ab vierzig. Fatal!“ Sie öffnete ihren Deckelkorb und nahm einen Stickrahmen heraus.

Mrs. Lammy bestellte einen Caffè Latte. Sie häkelte Topflappen für den Kirchenbasar.

Kaum ein Mitglied strickte während der Zusammenkünfte. Es wurde gehäkelt, geklöppelt, genäht und geklatscht.

Ein kürzlicher Neuzugang, Mrs. Norris, hatte in aller Harmlosigkeit vorgeschlagen, den Zirkel deshalb in „Handarbeitszirkel“ umzutaufen, und Empörung ausgelöst.

„Tradition, Mrs. Norris!“, hatte Mrs. Jocelyn ausgerufen. „Es geht um Tradition!“

„Jawohl“, hatte Mrs. Lammy zugestimmt. „Meine Großmutter war als junge Frau dabei, als der Strickzirkel im Zweiten Weltkrieg gegründet wurde, um warme Schals, Socken und Balaclavas für unsere Soldaten an der Front zu stricken. Die Wolle war khakifarben, marineblau, Air-Force-blau und grau, hat sie mir erzählt ‚Stricken für den Sieg‘ nannte man das damals. Es wäre unpatriotisch, den Namen jetzt zu ändern, nur weil nicht mehr alle von uns stricken.“

„Oh! Verstehe! Wusste ich nicht. Sorry!“ Rasch hatte Mrs. Norris in Erinnerung an die Gründerinnen eine Runde Lachs-Sandwiches spendiert, und der Vorstoß war ihr verziehen worden. Sie nähte sommerliche Stoff-Umhängetaschen, denen sie durch Applikationen das gewisse Etwas verlieh und die auf dem Basar sicher ein Renner werden würden.

Mrs. Jocelyn zückte ihr Notizbuch. „Briony, wirst du außer dem üblichen Gebäck an deinem Stand auch die Schokoladentorte anbieten? Dann erwähne ich das auf den Flyern.“

„Ja, wir wollen drei davon backen.“

„Nur drei? Gut. Ist notiert. Den Namen der Torte lasse ich aber lieber weg, was? Könnte Leute abschrecken, ha, ha. Köstlicher Tod auf dem Kirchenbasar. Klingt wie einer dieser Krimis von … wie heißt sie noch?“

Briony rang sich ein Lächeln ab. Es war albern, doch gegenüber ihrer früheren Mathe-Lehrerin von Beechwood fühlte sie sich immer noch etwas befangen. So, als könnte die ihr noch immer eine schlechte Note erteilen.

„Abschrecken, liebe Mrs. Jocelyn?“, warf Mr. Gisbourne ein, der seine Gobelin-Stickerei auspackte. „Dann haben Sie offensichtlich noch nicht gehört, dass Pfarrer Pence sogar vorhat, die Torte auf den Grabstein von Jeremiah Hickman eingravieren zu lassen.“

Die Frauen starrten ihn an.

„Nicht Ihr Ernst?“, sagte Mrs. Norris.

„Doch, habe es während der Trauerfeier aufgeschnappt. War doch so, Miss Walker?“

Briony lächelte unverbindlich. „Vielleicht war es scherzhaft gemeint.“

Joana runzelte die Stirn. „Eine Rose habe ich schon auf einem Grabstein gesehen, sogar ein Segelboot. Abgesehen von einem Kreuz, natürlich. Aber eine Schokotorte …?“

„Er meinte nur den Namen der Torte“, brachte Briony hervor, ehe sie in die Küche floh und losprustete. Weiterlesen

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Kleingedrucktes zur Verlosung / Giveaway Rules of Entry

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Das Gewinnspiel läuft zunächst für alle, die meinen Newsletter abonniert haben; Details stehen im heute verschickten März-Newsletter. Eine Teilnahme über Instagram und Twitter wird in einigen Tagen auch möglich sein.

Das Gewinnspiel wird durchgeführt von mir, der Autorin Gesine Schulz, und gilt weltweit.

Zu gewinnen gibt es drei etwa postkartengroße Magnete mit dem Buchcover von „The Greenest Wind – A Summer in Ireland“ plus drei irische Glücks-Pennys.

Das monatliche Gewinnspiel ist eine auf 2019 befristete Aktion. Es läuft jeweils vom 1. bis zum letzten Tag des Monats, 24 Uhr (MEZ).

Die drei Gewinner*innen eines Monats werden zu Beginn des Folgemonats per Losverfahren ermittelt und später hier im Blog bekanntgegeben.

Mit der Teilnahme am Gewinnspiel akzeptieren die Teilnehmenden diese Bedingungen für die Teilnahme am Gewinnspiel. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Weiterlesen

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Paula’s Cottage in Ireland

Aunt Paula was a little crazy, Lucy had often heard from her mother: Just like that, Paula had emigrated to Ireland and bought a dilapidated, roofless cottage in a remote area.

When Lucy has to spend her summer vacation at Paula’s, much turns out to be different. It doesn’t rain all the time. Red hair is far less common than Lucy was led to believe. And Aunt Paula’s cozy house has had a roof for a long time.

Years before I wrote The Greenest Wind, I had bought a framed picture in a gallery in Schull: A colored etching, titled „The robin & the ruin“, signed by C. Thery.

The robin & the ruin. C. Thery

When I wrote the novel, the etching, the artist, and the island became a small but important part of the story. Until … the editor cut the episode due to the publisher’s length specifications for middle-grade books. Weiterlesen

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The Greenest Wind…

Gestern ist sie erschienen: die englische Übersetzung der Tüte grüner Wind!

Genauer gesagt: die Übersetzung ins amerikanische Englisch, denn zwischen dem britischen und dem amerikanischen Englisch gibt es ja mehr Unterschiede als man vielleicht denkt.

The Greenest Wind – A Summer in Ireland
Translated by Rebecca Heier.

Gefeiert habe ich das Ereignis, passend zum Roman, bei Tee und Scones. Da draußen der Schnee rieselte, saßen wir allerdings gemütlich drinnen.
Lucy und Tante Paula haben im irischen Sommer ja auf der Wiese hinter Paulas Cottage am Meer gepicknickt:

They drank their tea on the meadow. They put the tray on the grass and sat on fat pillows from the living room. They ate the scones, still warm, with blackberry jam. A real picnic.

Nun heißt es abwarten.

Wird auch The Greenest Wind den Weg zu Leserinnen und Lesern finden?

Manche von ihnen nach Irland locken?

In anderen den Wunsch wecken, eine Patchworkdecke zu stricken oder überhaupt erst einmal stricken zu lernen? Weiterlesen

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Der Darcy-Porridge ;-)

Das Rezept für den perfekten britischen Porridge verriet mir vor Jahren eine walisische Studentin, die wie ich eine Saison lang in einem Schweizer Hotel arbeitete, das samt Gästen gut in einen Agatha-Christie-Roman gepasst hätte.

Glenys war Zimmermädchen, ich wurde zu meinem Erstaunen zur Frühstücksköchin bestimmt und geriet in Panik, als zum ersten Mal Porridge bestellt wurde. Von einem älteren Engländer. Der mir dann ein Kompliment in die Küche schickte :-) Weiterlesen

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The Greenest Wind – A Summer in Ireland

Gesine Schulz: The Greenest Wind. Translated by Rebecca Heier. Cover design: Sam Kalda.

Because I like it so much, Sam Kalda’s cover here in full size!

Weil ich es so schön finde, das Buchcover von Sam Kalda in voller Größe :-)

Gesine Schulz: The Greenest Wind – A Summer in Ireland. Translated by Rebecca Heier.
Publication date February, 2nd 2019.
Erscheinungstermin 2. Februar 2019.

Available in these and other shops / Erhältlich in diesen und anderen Shops: Weiterlesen

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