Irish-themed Giveaway

I am so pleased that Mairéad hosts this giveaway on her blog Irish American Mom!

Leave a comment on her blog for a chance to win all or some of the prizes listed below:

Five skeins of yarn, hand-dyed in Ireland (“in the wilds of the Mizen Peninsula”) by Eve Chambers

My middle-grade novel The Greenest Wind – A Summer in Ireland.
In the novel Lucy loves knitting patchwork throws. When visiting her aunt in West Cork, she discovers hand-dyed wool and knits a little masterpiece in many shades of green.
By the way, Rebecca Heier, who translated the book, is not only an award-winning translator but also an avid knitter:) Weiterlesen

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Serendipity am Straßenrand

(English translation at the end of the page)

Ich mag sie ja, diese kleinen Überraschungen am Straßenrand, die einem seit einigen Jahren hier und da begegnen – und sicher nicht nur im Ruhrgebiet?

Auf Gartenmäuerchen, in Hauseingängen, auf Kellerfenstersimsen lockt eine aussortierte Vase oder anderer Hausrat, Modeschmuck oder auch ein Buch. Dazu eine meist handgeschriebene Notiz: „Bedienen Sie sich“ – „Verschenken wir“, oder etwas in der Art.

Ein freundliches, stets kleines Angebot an Vorübergehende, das den Blick anzieht, zum Stehenbleiben einlädt, zum Schauen – und das eine oder andere Ding in einen anderen Haushalt umziehen lässt. Weiterlesen

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Die gesammelte Karo

Darauf haben viele Fans von Privatdetektivin & Putzfrau Karo Rutkowsky gewartet:
Ihre sämtlichen (nicht immer sauberen) Fälle versammelt in zwei eBooks.


Die Frau für alle Fälle: Privatdetektivin und Putzfrau Karo Rutkowsky. Kurzkrimis von Gesine Schulz.
DIE MORDSFRAU

und

DIE FRAU FÜR ALLE FÄLLE

Ganz gleich, ob sie einen Mord aufklären soll, hinter Wollmäusen her ist oder zum Geburtstag verschenkt wird –
Karo Rutkowsky, Privatdetektivin mit schwacher Auftragslage sowie erfolgreiche Putzfrau von Villen und Lofts, erledigt ihre Fälle mit Schwung. Nicht immer legal, aber gründlich.

„Ich habe laut gelacht beim Lesen“ –Andrew McAleer, Boston Mystery Review

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Irische Wolle in allen Farben

Kurz nach Erscheinen meines Buches fing es an:

Leserinnen, die eine Irlandreise nach West Cork planten (nicht wenige von der Tüte-Lektüre dazu angeregt), wollten von mir wissen, wo dort sie solch wunderschöne handgefärbte Wolle kaufen könnten, wie Lucy sie in der Nähe von Ballydehob bei Kathleen Moore findet.

Grüne Wolle aus dem grünen Wind :-)  Foto & Wolle © Eve Chambers Textiles

Lange lautete meine Antwort: „Tut mir leid! Die Woll-Färberin habe ich erfunden. Handgefärbte Wolle gibt es in der Gegend nicht. Auch die dortigen Läden haben keine im Angebot.“

Heute kaum zu glauben, doch um das Jahr 2000, als ich Eine Tüte grüner Wind schrieb, gab es weder im Städtchen Schull noch in Bantry (und auch nicht darüber hinaus, so weit ich damals feststellen konnte) ähnliche Wolle zu kaufen.

Meine Recherche-Nachfrage in einem Geschäft in der Hauptstraße von Schull habe ich eins zu eins in den Roman übernommen:

In einem Laden, der von Kinderkleidung über Regenmäntel bis zu Flanellnachthemden alles Mögliche verkaufte, gab es zwar Wolle, doch eine große Auswahl hatte er nicht. Weiterlesen

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Wer im Glashaus sitzt …

… darf zuhören :-)

Und zwar Mischa Bach, Ursula Sternberg und mir. Wir sind miteinander befreundet und teilen eine Leidenschaft fürs Grüne. Auf gemeinsamen Spaziergängen plaudern wir gerne über unser eigenes Schreiben und über Bücher, die wir gelesen haben.

Auf einem dieser Spaziergänge entstand die Idee für unsere Lesungsreihe im Grugapark:

 

ParkLauschen
Drei befreundete Autorinnen
lesen Spannendes & Unterhaltsames,
garniert mit kriminell guten Garten-Tipps

 

Wir werden auch ein paar Lektüre-Tipps geben – ältere oder neue Bücher, die uns in letzter Zeit begeistert haben. Wobei ich hier schon auf einen Roman hinweisen möchte, der gerade ganz oben auf meiner Lese-Wunschliste steht: Die Lichtsammlerin von Beatrix Kramlovsky.
„Sie liebt ausgedehnte Reisen und die Arbeit in ihrem Garten“, steht auf der Verlagsseite. Was ihr wunderschöner Garten bei Wien österreichischen Elefanten verdankt, wissen alle, die Kriminell gute Garten-Tipps gelesen haben. Wer noch nicht, erfährt es von mir beim ParkLauschen.

Es wird abwechslungsreich und unterhaltsam. Kommen Sie vorbei!

ParkLauschen I
Sonntag, 2. Juni 2019
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Verlosung // Giveaway

    [Translate the following text into Englisch and other languages with DeepL]

BUCHCOVER-MAGNET & IRISCHER GLÜCKS-PENNY

Bis zum Sommer, vielleicht auch länger, verlose ich monatlich

plus

    • drei (nicht unbedingt glänzende) irische Glückspennys. Die Münzen stammen aus der Zeit vor der Euro-Umstellung Anfang 2002. Kurz davor spielt der Roman, den Rebecca Heier ins amerikanische Englisch übersetzt hat.

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Englischer Strickzirkel mit Tradition

Als die ersten Mitglieder des Strickzirkels eintrafen, war der größte Gäste-Ansturm im Café vorüber.

Briony nahm das Ab 16.30 Uhr reserviert-Schild von drei Tischen und schob sie aneinander.

„Hallo, Briony. Grünen Tee für mich, bitte.“ Joana ließ sich mit einem Ächzen auf den Stuhl sinken. „Muskelkater. Neue DVD. Fit ab vierzig. Fatal!“ Sie öffnete ihren Deckelkorb und nahm einen Stickrahmen heraus.

Mrs. Lammy bestellte einen Caffè Latte. Sie häkelte Topflappen für den Kirchenbasar.

Kaum ein Mitglied strickte während der Zusammenkünfte. Es wurde gehäkelt, geklöppelt, genäht und geklatscht.

Ein kürzlicher Neuzugang, Mrs. Norris, hatte in aller Harmlosigkeit vorgeschlagen, den Zirkel deshalb in „Handarbeitszirkel“ umzutaufen, und Empörung ausgelöst.

„Tradition, Mrs. Norris!“, hatte Mrs. Jocelyn ausgerufen. „Es geht um Tradition!“

„Jawohl“, hatte Mrs. Lammy zugestimmt. „Meine Großmutter war als junge Frau dabei, als der Strickzirkel im Zweiten Weltkrieg gegründet wurde, um warme Schals, Socken und Balaclavas für unsere Soldaten an der Front zu stricken. Die Wolle war khakifarben, marineblau, Air-Force-blau und grau, hat sie mir erzählt ‚Stricken für den Sieg‘ nannte man das damals. Es wäre unpatriotisch, den Namen jetzt zu ändern, nur weil nicht mehr alle von uns stricken.“

„Oh! Verstehe! Wusste ich nicht. Sorry!“ Rasch hatte Mrs. Norris in Erinnerung an die Gründerinnen eine Runde Lachs-Sandwiches spendiert, und der Vorstoß war ihr verziehen worden. Sie nähte sommerliche Stoff-Umhängetaschen, denen sie durch Applikationen das gewisse Etwas verlieh und die auf dem Basar sicher ein Renner werden würden.

Mrs. Jocelyn zückte ihr Notizbuch. „Briony, wirst du außer dem üblichen Gebäck an deinem Stand auch die Schokoladentorte anbieten? Dann erwähne ich das auf den Flyern.“

„Ja, wir wollen drei davon backen.“

„Nur drei? Gut. Ist notiert. Den Namen der Torte lasse ich aber lieber weg, was? Könnte Leute abschrecken, ha, ha. Köstlicher Tod auf dem Kirchenbasar. Klingt wie einer dieser Krimis von … wie heißt sie noch?“

Briony rang sich ein Lächeln ab. Es war albern, doch gegenüber ihrer früheren Mathe-Lehrerin von Beechwood fühlte sie sich immer noch etwas befangen. So, als könnte die ihr noch immer eine schlechte Note erteilen.

„Abschrecken, liebe Mrs. Jocelyn?“, warf Mr. Gisbourne ein, der seine Gobelin-Stickerei auspackte. „Dann haben Sie offensichtlich noch nicht gehört, dass Pfarrer Pence sogar vorhat, die Torte auf den Grabstein von Jeremiah Hickman eingravieren zu lassen.“

Die Frauen starrten ihn an.

„Nicht Ihr Ernst?“, sagte Mrs. Norris.

„Doch, habe es während der Trauerfeier aufgeschnappt. War doch so, Miss Walker?“

Briony lächelte unverbindlich. „Vielleicht war es scherzhaft gemeint.“

Joana runzelte die Stirn. „Eine Rose habe ich schon auf einem Grabstein gesehen, sogar ein Segelboot. Abgesehen von einem Kreuz, natürlich. Aber eine Schokotorte …?“

„Er meinte nur den Namen der Torte“, brachte Briony hervor, ehe sie in die Küche floh und losprustete. Weiterlesen

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